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Michael Lukas Moeller,
Prof. Dr. med., Psychoanalytiker,
Paarexperte, Familientherapeut, Organisationsentwickler,
geboren 1937 in Hamburg. 1973 bis 1983 Professur für Seelische Gesundheit in Gießen. 1983-2002 auf dem Lehrstuhl für Medizinische
Psychologie und Direktor des gleichnamigen Instituts am Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er
starb im Sommer 2002.
Presseartikel zu Michael Lukas
Moellers Tod
Nachruf aus dem "Jahrbuch für
Gruppenanalyse" Band 9 von 2003
von Cornelia Krause-Girth (PDF-Dokument 0,75 MB)
"Reden ist Gold" -
Nachruf von Günter Franzen (PDF-Dokument 5,8 MB)
Schwerpunkttätigkeiten:
Engagement für die Selbsthilfegruppen in Deutschland.
Psychoanalyse der Zweierbeziehungen und Paargruppenanalyse.
Leitung der überregionalen Fort- und Weiterbildung GRAS (Gruppenanalyse-Seminare)
vom Einzelanalytiker zum Gruppenanalytiker.
Förderung von Zweiergesprächnetzen in 12 Städten
(Medientitel "Papst der Paare").
Psychoanalytische Theorie und Praxis.
Beziehungsmedizin.
Erster Preisträger des Internationalen "Otto-Mainzer-Preises für die Wissenschaft
von der Liebe", New York (verliehen am 10.Oktober 2000 an der Universität Frankfurt am Main).
Wikipedia:
de.wikipedia.org/wiki/Michael_Lukas_Moeller
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